11 Fragen zur Radontherapie

 
 

1.     Radon, schon mal gehört, was ist das?     

 
  2.     Radon, wo ist es zu finden?    
  3.     Radioaktivität, schon mal Angst gehabt? wie wirkt sie auf den menschlichen Körper   
  4.     Radon im Körper? Welche gesundheitlich positiven Auswirkungen  soll das haben?    
  5.     Wie wird nun Radon kurgemäß dem  Körper zugeführt?   
  6.     Ist die Radontherapie, ein Strahlenrisiko? oder eher das Uranbergwerk?     
  7.     Radon, ein Schmerzmittel? bei welchen Krankheiten?    
  8.     Welche Gegenanzeigen sind für die Radontherapie bekannt?  
  9.     Wie wurde die Langzeitwirkung des Radons als Schmerzmittel wissenschaftlich nachgewiesen?  
  10.  Wo in aller Welt gibt es Radonkuren?  
  11.  Welche neuere Meinung vertritt der Strahlenschutz?  
 

 

Frage 1:     Radon, schon mal gehört, was ist das?

Das radioaktive Edelgas 222Radon, Ordnungszahl (OZ ) 86 im Periodengesetz, auch Radonemanation genannt, ist ein Alpha-Strahler und ein Zerfallsprodukt des 226Radiums ,

OZ 88,  das wiederum ein Zerfallsprodukt aus der natürlichen Zerfallsreihe des 238Urans, OZ 92 ist.

Beide Metalle sind als Erze in der Erdrinde enthalten.

In der „Radiumhaltigen Natriumchloridquelle“ in Bad Münster am Stein, wie die Zusammensetzung der Rheingrafenquelle früher bezeichnet wurde, ist deshalb immer

222Radon enthalten mit einer Aktivitätskonzentration* von 109 – 156 Bq/l (Becquerel pro Liter). Seine physikalische Halbwertszeit beträgt 3,8 Tage, seine biologische nur 30 Minuten, d.h. nach 30 Minuten ist schon die Hälfte des Radons aus dem Körper vorwiegend über die Lunge ausgeschieden. Nach 300 Minuten spätestens ist kein Radon mehr im Körper vorhanden, wohl aber geringe Mengen seiner kurzlebigen Folgeprodukte Polonium 218 und 214, Wismut und Blei. Die Alpha-Strahlung der Elemente Radon und Polonium ist sehr energiereich, deshalb erzielen schon sehr niedrige Dosen einen positiven biologischen Effekt.

Das Radon als Edelgas geht keine chemischen Verbindungen im Körper ein.

___________________________________________________________________________* Aktivitätskonzentration gemessen in Bq/l bedeutet so viele Zerfälle bzw. Elementumwandlungen pro Sekunde und Liter finden statt:

1 Bq = 1 Zerfall/sek = 2,7 mal 10-11 Ci (Curie)
 


Frage 2:     Radon, jetzt schon gehört, wo ist es zu finden?

Radon ist in der Erdrinde und in der Luft enthalten, vor allem dort, wo Uran-Gestein vorkommt und der Boden gasdurchlässig ist, z.B. im Erzgebirge, Fichtelgebirge, Thüringer Wald, in der Oberpfalz, im Bayrischen Wald, im Hunsrück, in den Hohen Tauern und in Joachimsthal in Tschechien, in Quellwassern, wenn das umgebende Erdreich viel Radongas enthält, ebenso in Häusern und Wohnungen, wenn der Gebäudeboden nicht dicht genug ist,

- vor allem aber in hoher Konzentration in Uranbergwerken.

Über Atemluft und Nahrung nehmen Mensch und Tier natürliche radioaktive Stoffe auf.

In Deutschland entspricht die natürliche radioaktive Strahlung pro Jahr durchschnittlich

2,4 mSv* pro Person, davon macht Radon 1,4 mSv aus.

Zur natürlichen Strahlung hinzu kommt die künstliche Strahlung aus technischen Quellen

von etwa 1,6 mSv , diese Belastung entsteht vorwiegend bei Röntgenaufnahmen.

_________________________________________________________________________

* 1000 Millisievert (mSv) = 1 Sievert

   1 Sievert =1 Joule/kg ist die Maßeinheit für die Strahlungsenergie, die den Körper

    trifft, sie wird in Abhängigkeit von der Strahlungsart und der Empfindlichkeit der

    Körperorgane (Tabellenwerke!) berechnet.

 

Frage 3:     Radioaktivität, schon mal Angst gehabt? wie wirkt sie auf den menschlichen Körper?

Mit jeder Strahlung auch der ionisierenden ( Radioaktivität ) wird Energie übertragen, die in den Körperzellen Veränderungen bewirkt, in hohen Dosen z.B. Krebs oder Embryoschäden im Mutterleib, in sehr geringen Dosen aber Schmerzlinderung bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Anregungen z.B. der Gonaden, der Nebennierenrinde und der Gehirnleistung.

Es gib Hinweise aus Bevölkerungsstudien, dass Radioaktivität in geringen Dosen bis zu einem Schwellenwert gesundheitsfördernd sein kann, dass die niedrigdosierte Strahlung einer Radonkur im Organismus einen kurzen Reiz setzt, der Zellen und Organe anregt.

Dieser positive Effekt von kleinen Dosen wird von den Balneologen Hormensis (hormao  griech. anregen, ermuntern) genannt.

Dieser Hormensis-Theorie steht die Theorie einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung gegenüber. Der bundesdeutsche Strahlenschutz befürchtet, auch niedrig dosierte Radioaktivität könne noch gefährlich sein, das aber ist nur eine nicht belegte, rein theoretische Annahme. Würde sich der Strahlenschutz die verfügbaren Dokumente anschauen, könnte er lesen, dass seit 100 Jahren keine gesundheitliche Schädigung durch Radioaktivität in kurgemäßer Anwendung nachgewiesen wurde. ( Siehe auch Frage 11 )


Frage 4       Radon im Körper? Welche gesundheitlich positiven Auswirkungen soll das haben ?

Die Badeärzte der Radonkurbäder konnten durch niedrig dosierte Radonanwendungen entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte bei ihren Patienten feststellen. Jede Zelle ist befähigt, Funktionsstörungen und bösartige Entartungen zu erkennen und zu beseitigen.

Dieser Reparaturmechanismus für Schäden im Erbgut wird durch die Alphastrahlung des Radons stärker angeregt. Radon in niedriger Dosis bzw. seine Folgeprodukte regen Gewebe und Nervensystem an, erklärbar durch gesteigerte Hormonproduktionen. Der schmerzlindernde Effekt einer Radonkur wird auf die Ausschützung körpereigener schmerzlindernder Substanzen, die sogenannten Endorphine, zurückgeführt,

Das Immunsystem wird positiv beeinflusst: Bei Morbus-Bechterew und degenerativen Gelenkleiden haben sich die erniedrigten Anfangsaktivitäten der Abwehrzellen normalisieret.

Im Körper wird die Produktion der Radikalfänger erhöht, dadurch werden Radikale, die auch bei vielen rheumatischen Prozessen die Übeltäter sind, unschädlich gemacht.


Frage 5:     und Wie wird nun Radon kurgemäß dem  Körper zugeführt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

Baden:

Bei Wannenbädern in radonhaltigem Wasser gelangt das Edelgas über Haut und Atemwege in den Körper, ebenso in noch verdünnteren Dosen in den radonhaltigen Frei- und Hallenbädern.

Bad Münster am Stein-Ebernburg verfügt über ein kleines Hallenbad mit radonhaltiger Sole mit einer Wassertemperatur von 29,7° C und ein Mineral-Thermal-Freibad mit Solebecken mit ebenfalls 29,7° C, denn mit dieser Temperatur tritt die „ Radiumhaltige Natriumchlorid-Quelle“, genannt Rheingrafenquelle, aus der Erde.

Inhalieren:

Bei einer Inhalationskur atmen die Patienten in einem Heilstollen die staubfreie radonhaltige Luft ein z.B. in Bad Kreuznach. In heißen Stollen wie in Bad Gastein sind die Patienten unbekleidet und nehmen deshalb gleichzeitig Radon über die Haut auf.

In Bad Münster am Stein wurde früher das aus der Quelle aufsteigende Radongas in Inhalationshauben geleitet und so jedem Patienten zugeführt. Ob diese Anwendungsmethode wieder aktiviert werden kann, ist noch ungewiss.


Frage 6:     Ist die Radontherapie ein Strahlenrisiko? Oder eher das Uranbergwerk?

Bergleute im Erzgebirge, die über viele Jahre im Uranbergwerk hohen Bestrahlungsdosen ausgesetzt waren, starben früh an Lungenkrebs, der sogenannten Schneeberger Krankheit.

Diese Strahlungsdosen  aus dem Bergbau sind mit denen einer Radon-Kur in der absolut staubfreien Atmosphäre eines Radonstollens nicht vergleichbar:

a)      Da die Radondosen etwa 1000-fach geringer sind als in den Bergwerken (bei einer Badekur noch fast um die Hälfte geringer als bei Stollenaufenthalten).
Die Bergleute waren über Jahre Dosen bis zu mehreren Sievert ausgesetzt.

b)      Außerdem Haben die Bergleute gewiss Staubkörnchen eingeatmet, die lebenslänglich in ihren Lungen sitzen, dort strahlen, es spielt sich in ihren Lungen Tag und Nacht die ganze natürliche Uranzerfallsreihe ab vom Uran- über Radium- über Radon – über Polonium bis zum Blei.

c)      Die Bergleute sind noch zusätzlich den Dieselabgasen ihrer Baumaschinen und
-fahrzeuge ausgesetzt.

d)     Der Raucheranteil unter den Bergleuten ist überdurchschnittlich hoch.

 

Während die Bergarbeiter mehreren tausend Milli-Sievert [mSv] pro Jahr ausgesetzt waren, sind es für die Patienten einer Heilstollen-Kur höchstens 1,8 mSv im Jahr, das entspricht einer gründlichen Röntgenuntersuchung. Bei Badekuren entspricht die Belastung nur 1 mSv. Eine dreiwöchige Radontherapie ergibt damit eine Strahlenbelastung, die in der üblichen Wertestreuung untergeht.

Auch die Dauerbelastung in Wohnungen mit etwas erhöhter Radonkonzentration Tag und Nacht über viele Jahre ergibt eine Dauerbelastung, die ist mit einer dreiwöchentlichen

Radonanwendung von 9 mal 20 Minuten einmal im Jahr nicht annähernd vergleichbar ist.

Ein nuklearmedizinisch ausgebildeter Kurarzt am Kurort muss Nutzen und Risiko einer Radonkur abwägen.


Frage 7:     Radon, ein Schmerzmittel, ein Heilmittel bei welchen Krankheiten?

Aus den mehr als hundertjährigen Erkenntnissen, vielfältig dokumentiert auch bei Herrn Sanitätsrat Dr. Hans Jöckel*, Rheumatologe und nuklearmedizinisch ausgebildeter Kurarzt in Bad Kreuznach, der den dortigen Radonstollen betreut und bei vielen weiteren Ärzten**, die sich um die Radontherapie verdient gemacht haben, ist zu ersehen, dass nicht nur die fast klassische Anwendung bei Krankheiten des rheumatischen Formenkreises vor allem Morbus Bechterew erfolgreich angewandt wird und in neuester Zeit (2008) wissenschaftlich nachgewiesen wurde, sondern auch bei primär chronischer Polyarthritis, Arthrose, Weichteilrheumatismen (nicht im akuten entzündlichen Zustand !) und Osteoporoseschmerzen zeigen sich niedrige Radondosen als hervorragendes Schmerzmittel für lange Zeit (6 bis 9 Monate, beginnend 1 Monat nach einer 3 bis 4wöchigen Kur).

Die Radontherapie ist ebenfalls hilfreich bei

Erkrankungen der Atemwege, bei bronchialem Asthma und chronischer Bronchitis, bei Hautleiden wie Psoriasis (Schuppenflechte), Sklerodermie und Neurodermitis. Radon wirkt in kurgemäßer Anwendung als nebenwirkungsfreies Schmerzmittel und verbessert dauerhaft die Lebensqualität der Patienten bei 1 bis 3jährigen Kurwiederholungen.

 

*Jöckel, H. Praktische Erfahrung en mit der Radontherapie.

In: Radon in der Kurortmedizin (Hrsg.: Pratzel HG, Deetjen P.)

ISMH Verlag Geretsried (1997) 84-91

 

**Dr. Bertram Hözl Chefarzt des Radonstollens in Bad Gastein

Bernatzky G, Graf AH, Saria A, et alias: Schmerzhemmende Wirkung einer Kurbehandlung bei Patienten mit Spondylarthritis ankylopoethika

·         In: Radon in der Kurortmedizin (Hrsg.: Pratzel HG, Deetjen P.)

·         ISMH Verlag Geretsried (1997) 84-91


Frage 8:     Welche Gegenanzeigen sind für die Radontherapie bekannt?

 

Bei entzündlichen akuten Erkrankungen wie z.B. akute Polymyalgie oder bei Krebstumoren ist eine Radonkur kontraindiziert, ebenso bei nicht medikamentös eingestellter Überfunktion der Schilddrüse.

Schwangere, Kleinkinder und Kinder sollen keine Radonanwendungen erhalten.


Frage 9:    Wie wurde die Langzeitwirkung des Radons als Schmerzmittel wissenschaftlich nachgewiesen?

Neben den vielen über 100jährigen Patientendokumentationen gibt es aus neuester Zeit wissenschaftlich kontrollierte Doppelblindversuche:

Weder Ärzten noch Patienten war bekannt, welcher Gruppe ein Patient zugeteilt war, bekam er Radon bei all seinen Anwendungen oder nicht? Am Ende einer solchen Rehabilitationskur ging es allen Patienten gleich gut.

Aber nach einem Monat ging es den Patienten ohne Radon allmählich wieder schlecht und bald fast so schlecht wie vor der Reha., während die mit Radon behandelten nach einem Monat deutlich schmerzärmer waren und wesentlich beweglicher blieben, ja dass die Besserung ihres Zustandes noch zunahm und 6 bis 9 Monate anhielt.

Besonders interessant ist, dass sich die Wirkung des Radons nicht sofort zeigt sondern sich erst innerhalb eines Monats aufbaut. In den darauf folgenden Monaten der Schmerzlinderung können die gefährlichen nichtsteroidalen Antirheumatika erheblich reduziert werden. (  Nach einer dreiwöchigen Radon Kur mit 9 – 10 Bädern oder Heilstollen Anwendung je 20 Minuten kann 6 bis 9 Monate Schmerzlinderung oder Schmerzfreiheit eintreten, beginnend 1 Monat nach Kurende.)

In Russland z.B. wird Radon unabhängig von Quellwasser oder Stollenvorkommen gewonnen und Patienten mit großem Erfolg verabreicht, somit ist erwiesen, dass Radon und seine Töchter* das schmerzstillende Prinzip darstellen. Auch für die früher genutzten Inhalationshauben in Bad Münster am Stein stieg das reine Radon in einem Quellspeicherraum aus der Quelle auf und wurde direkt in die Inhalationsgeräte geleitet. Auch dort bestätigte sich eindeutig der schmerzstillende Effekt des reinen Radons und seiner Zerfallsprodukte.

 

*Töchter: Gemeint sind seine Zerfallsprodukte vor allem 218-Polonium und 214-Polonium.

Symposien:

1989 Bad Münster am Stein: Physikalische, biologische und therapeutische Effekte niedrig dosierter ionisierender Strahlung

Hrsg.: P. Deetjen, Z. Phys. Med. Baln. Med. Klim. 19, Sonderheft 2 (1990)

1987 Bad Hofgastein: Biologische und therapeutische Effekte von Radon,

Hrsg.: P,. Deetjen, Z.Phys. Med. Baln. Med Klim. 17. Sonderheft 1 (1988)

 

Frage 10 :  Wo in aller Welt gibt es Radonkuren? fragen wir erst mal in Europa?

Die Europäischen Radonkurorte sind im Euradon-Verein Europäische Radonheilbäder e.V. vertreten, hier seien nur einige genannt :

Bad Gastein, Österreich

www.gesundheit.gastein.com

Bad Brambach, Deutschland

www.bad-brambach.de

Bad Kreuznach, Deutschland

www.crucenia.de

Bad Münster am Stein-Ebernburg, Deutschland

www.paracelsus-kliniken.de

Bad Schlema, Deutschland

www.kur-schlema.de

Jachymov (St. Joachimsthal), Tschechien

www.laznejachymov.cz

Weitere Mitgliedskurorte sind zu erfragen beim Verein in Bad Schlema

Ebenso sind weitere Radonkurorte in Österreich, in Russland (mehr als 30), in Bulgarien, Italien ,in Polen und Japan beim Euradon - Verein zu erfragen.


Frage 11:   Welche neuere Meinung vertritt der Strahlenschutz?

Die Radontherapie kann Schmerzlinderung bei Rheumapatienten bewirken und deren Wohlbefinden günstig beeinflussen. Nichtsteoridale Antirheumatika (NSAR) mit ihren oft erheblichen Nebenwirkungen (wie z.B. Magenblutungen) können zumindest auf Zeit reduziert werden.

Bei kompetenter fachärztlicher Indikation und Überwachung der Therapiemaßnahmen und -erfolgen und unter Abwägung des Strahlenrisikos kann eine Radontherapie bei chronisch schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates medizinisch gerechtfertigt sein.

Kinder, Jugendliche und Schwangere sind von Radonbehandlungen auszuschließen.

 

Aus „Stellungnahme des BfS zur Radon-Balneotherapie:“

Quelle: BfS aktuell, Information des Bundesamtes für Strahlenschutz 2/00

3. Jahrgang Juni 2000


Zusammenfassend sei gesagt: Radon wirkt in kurgemäßer Anwendung als nebenwirkungsfreies Schmerzmittel und verbessert dauerhaft die Lebensqualität der Patienten bei 1 bis 3-jährigen Kurwiederholungen.


Literatur:

Wichtige Ärzte und Autoren:

Prof. Dr. Peter Deetjen, Prof. Dr. Albrecht Falkenbach,

Prof. Dr. Dietrich Harder, Sanitätsrat Dr. Hans Jöckel, 

Prof. Dr. Alexander Kaul und Prof. Dr. Henning von Philipsborn:

Jöckel, H. Praktische Erfahrung en mit der Radontherapie.

In: Radon in der Kurortmedizin (Hrsg.: Pratzel HG, Deetjen P.)

ISMH Verlag Geretsried (1997) 84-91

Bernatzky G, Graf AH, Saria A, et alias: Schmerzhemmende Wirkung einer Kurbehandlung bei Patienten mit Spondylarthritis ankylopoethika

In: Radon in der Kurortmedizin (Hrsg.: Pratzel HG, Deetjen P.)

ISMH Verlag Geretsried (1997) 84-91

22 Antworten auf Fragen zum Thema Radon

von W. Schüttmann, RADIZ-Information 14/96, Radon Dokumentations- und Informationszentrum Schlema e.V., Curiestr. 3, 08301 Schlema (1996)

Radon als Heilmittel

Therapeutische Wirksamkeit, biologischer Wirkungsmechanismus und vergleichende Risikobewertung.

P. Deetjen, A. Falkenbach, D. Harder, H. Jöckel, A. Kaul und H. von Philipsborn Schriftenreihe HIPPOKRATES medizinische Forschungsergebnisse

Band 67, Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2005, ISBN 3-8300-1768-5

 

 
 

Erkenntnisse aus dem Vortrag von Herrn Sanitätsrat Dr. Jöckel am 01.07.09 in

Bad Münster am Stein-Ebernburg (BME) und Auszüge

aus der Info-Broschüre „Zehn Fragen zur Radontherapie“

des Vereins EURADON – Verein Europäischer Radonheilbäder e.V.

Herausgeber:

EURADON –Verein Europäischer Radonheilbäder e.V.

Prof.-Dr.-Boris-Rajewsky-Straße 4 ,  08301 Bad Schlema, Tel./Fax 03772/22926

Internet: www.euradon.de,    e-mail: arge@euradon.de

 4. Auflage 2008

mit Ergänzungen von Dr. Maria Gerber, Dipl. Chem.